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Zahnimplantate

In der Implantologie werden Zähne durch Zahnimplantate (künstliche Zahnwurzeln) ersetzt. Diese dienen als feste Basis für eine Krone, Brücke oder Prothese und können daher sowohl Einzelzähne als auch mehrere und sogar alle Zähne ersetzen.

Insgesamt stehen Implantate für mehr Lebensqualität: Sie geben Ihnen die Möglichkeit, wieder alles essen und unbeschwert sprechen und lachen zu können.

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Die Vorteile von Zahnimplantaten:

  • Natürliches Aussehen: Implantatgetragener Zahnersatz ist besonders ästhetisch – es gibt keine sichtbaren Halteelemente wie Klammern oder „freischwebend“ wirkende Brückenglieder.
  • Kaukraft: Implantate sind so belastbar wie eigene Zähne. Viele Patienten können damit ihre Kaukraft wiedererlangen.
  • Schonung der Nachbarzähne: Ein Anschleifen benachbarter Zähne, wie es bei Brücken notwendig ist, wird vermieden und damit gesunde Zahnsubstanz geschont.
  • Schutz vor Knochenabbau: Durch Implantate wird der Abbau des Kieferkamms verhindert, da der Kieferknochen physiologisch belastet wird. Diese ist bei größeren Brücken und herausnehmbaren Prothesen nicht der Fall.
  • Sicherer Halt von Vollprothesen: Wesentlich mehr Halt als herausnehmbare Vollprothesen bieten implantatgetragene Lösungen, weil sie fest mit dem Kiefer verbunden sind.

Die Implantologie ist die Kernkompetenz unserer Praxis – in unserer Praxis werden jährlich mehr als 1000 Implantate eingesetzt.

Friedrich Eiche, Fachzahnarzt für Oralchirurgie, sowie Dr. Dr. Hans Thomas Eiche, Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, und Dr. Jörg Kälber, ebenfalls Fachzahnarzt für Oralchirurgie, verfügen über eine hohe fachliche Qualifikation und langjährige Erfahrung aus einer Vielzahl durchgeführter Implantationen.

Für ein funktionell und ästhetisch möglichst optimales Behandlungsergebnis erfolgt ein enger fachlicher Austausch mit Ihrem überweisenden Hauszahnarzt und bei Bedarf mit dem Zahntechniker, der die Suprakonstruktion (den Zahnersatz auf Implantaten) herstellt.

Vor der Implantation ist eine genaue Diagnostik und Planung des chirurgischen Eingriffs erforderlich. Diese können in unserer Praxis mittels moderner computergestützter 3D-Planung und navigierter Implantologie nicht nur präziser und sichererer erfolgen, sondern auch für Sie schonender.

Basis für diese Verfahren sind Aufnahmen der Digitalen Volumentomographie, einer innovativen 3D-Röntgentechnik.

Heute werden zylindrische Implantatformen verwendet, die größtenteils schraubenähnlich gestaltet sind. Sie bestehen meist aus Titan und werden in den Kieferknochen eingesetzt.

Nach dem Einbringen des Implantates ist in der Regel eine Einheilzeit ohne Belastung erforderlich, die im Unterkiefer zwei Monate und im Oberkiefer vier Monate beträgt. Diese Zeiten können individuell variieren, insbesondere im Zusammenhang mit Augmentationen (=Aufbauten) des Knochens

In jüngerer Zeit werden auch Keramikimplantate verwendet. Diese sind komplexer in der Anwendung und erfordern dadurch längere Einheilzeiten. Sie haben jedoch ästhetische Vorteile und finden deshalb vor allem im Frontzahnbereich Anwendung.

Wir verfügen in der Praxis über unterschiedliche Implantatsysteme, die alle zu den Marktführern zählen und deren hohe Erfolgsquote durch umfangreiche Untersuchungen nachgewiesen ist.

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Für jedes individuelle Problem im Rahmen einer Implantation gibt es eine Lösung, die wir in einem ausführlichen Beratungsgespräch erarbeiten. Ihre Wünsche und Erwartungen sind dabei für uns maßgeblich. Wir haben bisher immer eine Lösung gefunden.

Viele allgemeine Informationen zu Implantaten erhalten Sie in der „Infowelt Chirurgie“.